Die Auswirkungen des Coronavirus auf das bevorstehende Projekt

Wie die Finanz- und Aktienmärkte sind auch die Schifffahrtsmärkte in Folge der Coronavirus-Pandemie Anfang 2020 stark eingebrochen. Jedoch war der Effekt nur von kurzer Dauer und die Schifffahrtsmärkte erholten sich schnell in der zweiten Hälfte des Jahres 2020. Die Pandemie hat auf die Containerschifffahrt sogar beschleunigend gewirkt; durch den Schift des Konsumverhaltens kam es zu einer starken Nachfrage von Waren und Gütern zum Beispiel aus Asien, was auf einem Mangel an Containern und eine zum größten Teil veraltete Schiffsflotte gestoßen ist. Die Preise für Schiffe und Container wurden dadurch stark in die Höhe getrieben.

Die Fakten in Kürze:

Zahl-Nummer2

Die Ablieferung ist für das Jahr 2022 geplant. Nach einer Rezession in 2020 geht der IWF für das Jahr 2021 jedoch wieder von einem Wachstum der Weltwirtschaft von 6% und für 2022 von 4,4% (Stand April 2021) aus, sodass zum Zeitpunkt der Ablieferung des Schiffes mit einem starken Aufschwung des europäischen und des Welthandels gerechnet wird. Bereits heute (Stand Juni 2021) befinden sich alle Schifffahrtsmärkte im starken Aufwind. Einige Segmente, wie zum Beispiel der Containermarkt, nähern sich sogar Allzeithochs.  

Zahl-Nummer3

Aufgrund des Coronavirus werden weniger Investitionen in Schiffsneubauten getätigt. Die RHAS 5 wird somit voraussichtlich von einer höheren Nachfrage profitieren.

Zahl-Nummer4

Dank des Einsatzes innerhalb des European Short Sea Market ist der Betrieb der RHAS 5 nicht von Warenströmen aus Asien oder Amerika abhängig.

Zahl-Nummer5

Durch den Transport von Industrie- und Versorgungsgütern (z.B. Futtermittel und Düngemittel) ist der Einsatz der RHAS 5 für die innereuropäische Versorgung essentiell und systemrelevant.

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