Erfolgreich Geld anlegen in der Niedrigzinsphase

Geld in Crowdinvesting anlegen

Die deutschen Sparer zählen zu den großen Verlierern der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Wer bei der Geldanlage allein auf konventionelle Produkte wie Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld setzt, wird seit Jahren schleichend enteignet. Denn die Spar-Klassiker von einst bringen schon lange keine Rendite mehr. Lesen Sie hier, welche Auswege es aus der Nullzins-Falle gibt und welche Möglichkeiten Anleger jetzt haben, sich dem negativen Trend zu widersetzen und schrittweise Vermögen aufzubauen.

Wohin mit dem Ersparten? Angesichts der dauerhaften Niedrigzinspolitik der EZB stellen sich viele Sparer die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, Geld anzulegen. Denn trotz der geringen Preissteigerung in Deutschland und der Eurozone verliert das Ersparte auf dem Sparbuch Monat für Monat real an Kaufkraft. Einige Banken und Sparkassen berechnen bereits Strafzinsen auf Spareinlagen, was das Guthaben sogar nominal schrumpfen lässt. Selbst die Top-Anbieter am Markt zahlen auf Tagesgeld nur noch rund 0,5 Prozent und auf Geldanlagen für Festgeld um 1 Prozent Zinsen.

Warum Sparbuch und Tagesgeld Verluste bringen

Trotz der geringen Preissteigerungsraten in den vergangenen zehn Jahren reichten die Zinsen auf Tagesgeld bei weitem nicht aus, um die Kaufkraft des Ersparten zu erhalten. Während Tagesgeld Sparern in der zurückliegenden Dekade laut Deutscher Bundesbank im Schnitt 0,31 Prozent Zinsertrag einbrachte, lag die Inflationsrate im gleichen Zeitraum bei durchschnittlich 1,36 Prozent. Bedeutet: In den 2010er-Jahren haben Tagesgeldanleger jedes Jahr gut 1 Prozent an Kaufkraft eingebüßt.

Ein Beispiel verdeutlicht, wie Sparer in der zurückliegenden Dekade zu den großen Verlierern der EZB-Niedrigzinspolitik wurden. Eine Summe von 10.000 Euro, 2010 auf einem Tagesgeldkonto geparkt, wäre heute bei einem durchschnittlichen Sparzins von 0,31 Prozent auf nominell 10.314 Euro angewachsen.

Rechnet man die durchschnittliche Preissteigerung von 1,36 Prozent in Deutschland im gleichen Zeitraum dagegen, wäre die Kaufkraft des Ersparten auf rund 9000 Euro geschrumpft – ein realer Verlust von etwa 1000 Euro für den Tagesgeldanleger. Und der Kaufkraftverlust wird von Jahr zu Jahr größer. Noch größere Kaufkraftverluste mussten im gleichen Zeitraum Sparer hinnehmen, die ihr Geld auf dem Sparbuch angelegt hatten.

Billiges Geld: Eine Welt ohne Zinsen

Aktuell verharrt der EZB-Leitzins in der Eurozone auf dem Rekordtief von 0 Prozent. Und ein Ende der Nullzinsphase ist nicht absehbar. Im Gegenteil: Die EZB hält sich ausdrücklich die Option offen, die Leitzinsen in der Eurozone noch weiter abzusenken. Eine Zinswende komme nur infrage, wenn sich die Preissteigerung deutlich dem EZB-Inflationsziel von 2 Prozent annähere, so die Frankfurter Währungshüter. Doch eine Zinserhöhung ist angesichts der Corona-bedingt schrumpfenden Wirtschaftsleistung in Europa, milliardenschwerer Hilfspakete für Unternehmen und der steigenden Verschuldung der Eurostaaten in weite Ferne gerückt. Das sind sehr schlechte Nachrichten für konventionelle Sparer.

Auch andere Notenbanken zementieren den globalen Nullzins-Trend, darunter für die Weltwirtschaft wichtige Notenbanken wie Chinas Zentralbank und die US-amerikanische Federal Reserve (Fed). Für die USA rechnet die Ratingagentur Standard & Poor’s nicht vor 2023 mit einer Zinswende. Ähnlich sind die Zinserwartungen in der Eurozone. Sämtliche Chefökonomen großer Bankhäuser gehen mittlerweile davon aus, dass die Zinsen im Euroraum frühestens 2023 steigen könnten. Pessimistischere Prognosen sehen eine Zinswende in Europa nicht vor Mitte des Jahrzehnts. Die global wichtigsten Zentralbanken haben eine Welt ohne Zinsen erschaffen.

Wie Privatinvestoren der Nullzins-Falle entgehen können

Düstere Aussichten für konventionelle Anleger, die ihr Vermögen weiter mit längst nicht mehr zum Marktgeschehen passenden Anlageprodukten aus dem 20. Jahrhundert wie Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld erhalten wollen. Das Ersparte ist zwar sicher angelegt, weil der Einlagensicherungsfonds das Ersparte im Fall einer Bankenpleite bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Bank und Kunde schützt. Doch ebenso sicher sind reale Verluste.

Nach Berechnungen der DZ Bank haben die deutschen Sparer durch das anhaltende Zinstief zwischen 2010 und 2019 bereits 648 Milliarden Euro verloren. Diese Enteignung von Sparern wird sich auf absehbare Zeit fortsetzen. Um der Nullzins-Falle zu entkommen, bleiben Privatanlegern derzeit nur zwei Möglichkeiten:

  1. Sie steigern ihren Konsum, um einen möglichst hohen Gegenwert für ihr Erspartes zu bekommen, bevor die schleichende Enteignung ihre Kaufkraft weiter verringert
  2. Sie suchen nach anderen, potenziell hochrentablen Anlageformen, deren Ertrag deutlich über der Preissteigerungsrate liegt

Sparbuch und Tagesgeld zur Liquiditätssicherung

Lösung 1 ist ganz im Sinne der EZB. Steigt die Nachfrage, steigen tendenziell auch die Preise in der Eurozone in Richtung der angestrebten 2-Prozent-Marke. Ein Mehr an Konsum sorgt zudem für mehr Wirtschaftswachstum.

Für Privatinvestoren, die langfristig Vermögen aufbauen wollen, gilt Lösung 2. Auch angesichts der anhaltenden Nullzinsen empfehlen Verbraucherschützer, nur zwei bis drei Nettomonatseinkommen als eiserne Liquiditätsreserve für unvorhergesehene Ausgaben auf dem Tagesgeldkonto oder dem Sparbuch zu parken. Die Produkte zählen zur sicheren Anlageklasse 1 und gehören nur als Basis ins Portfolio.

Chancenreiche Anlagemöglichkeiten fürs Portfolio

Für den Vermögensaufbau rücken andere Anlagemöglichkeiten in den Fokus, die ein höheres Renditepotenzial versprechen. Grundsätzlich müssen Privatinvestoren ihr Geld so anlegen, dass ihr Portfolio neben sicheren Werten zusätzlich spekulativere Anlageformen enthält. Diese Strategie der Diversifikation gilt auch bereits für kleinere Portfolios. Wichtig ist stets eine möglichst breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen sicheren und potenziell renditestarken Anlagen herzustellen. Dabei entscheidet jeder Anleger individuell darüber, wie viel Risiko er beim Geldanlegen eingehen will und wie viel Sicherheit er benötigt.

Fest steht jedoch: Nur mit dem Sparkonto, Tagesgeld oder anderen konventionellen Produkten allein können Sparer kein ausgewogenes Portfolio zusammenstellen. Je mehr kleine, chancenreiche Investments der Geldanlage-Mix enthält, desto besser ist die Einlage insgesamt vor Verlusten geschützt. Das größte Risiko für Investoren besteht darin, beim Geldanlegen ganz auf Risiko zu verzichten und vergeblich darauf zu hoffen, dass das Sparbuch Zinsen abwirft.

Kontrolliertes Risiko: Geld anlegen in der Niedrigzinsphase

Ein für Privatanleger chancenreiches Investment sind ausgewählte, von der Hamburger New Shore Invest (NSI) vermittelte Schiffswertpapiere. Die prognostizierte Rendite liegt bei rund 7 Prozent, kann jedoch höher oder geringer ausfallen oder ganz ausbleiben. Auch der Verlust der Einlage ist möglich, was gleichermaßen auch für eine Reihe anderer Geldanlagen wie zum Beispiel Aktien gilt.

Ein Investment ist bereits ab einer Summe von 1.000 Euro möglich, was das Wertpapier auch als Beimischung für kleinere Portfolios sehr interessant macht. Auch bei einer geringen Zeichnungssumme können Privatanleger von der möglichen Wertsteigerung des Schiffes profitieren. Denn mit dem Investment werden sie zum Miteigentümer, der an einem möglichen späteren Verkauf des Schiffs beteiligt ist. Bei prognostiziertem Verlauf partizipieren Anleger zudem über laufende Ausschüttungen an möglichen Gewinnen aus dem Schiffsbetrieb.

Gewinnbesteuerung unter einem Prozent

Ein weiterer Vorteil für Investoren: Die Gewinne werden nicht, wie sonst üblich, mit 25 Prozent Kapitalertragssteuer belegt. Die Steuer wird oberhalb des Sparerfreibetrags selbst auf Zinserträge aus Sparbuch oder Tagesgeld fällig.

Anders bei Investitionen in New Shore Invest-Projekte. Hier wird anstelle der Kapitalertragssteuer die Tonnagebesteuerung angewendet. Vorteil für Privatinvestoren: Der Steuersatz auf Gewinne liegt unter einem Prozent. Mögliche Überschüsse fließen somit nahezu ohne Steuerabzug anteilig an die Gesellschafter.

Aktuell läuft die Zeichnungsfrist für einen in Bau befindlichen hochmodernen, umweltfreundlichen Mehrzweckfrachter, der im Februar 2022 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden soll. Das Schiff erfüllt bereits ab Stapellauf Umweltauflagen, die erst in den nächsten Jahren wirksam werden. Ein weiterer Vorteil für Investoren: Es entfallen teure umwelttechnische Nachrüstungen, die den Gewinn des Schiffs schmälern könnten.

Gute Zukunftschancen für Seetransporte

Die wirtschaftlichen Aussichten der Seetransportwirtschaft sind trotz der aktuellen Corona-Krise positiv. Langfristig rechnen Branchenkenner mit einem weiter steigenden Seehandelsvolumen. Denn Seetransporte sind für die Weltwirtschaft unverzichtbar. Mit der Weltwirtschaft wächst auch der Seeverkehr, über den 90 Prozent des globalen Handels abgewickelt werden.

In diesem positiven Marktumfeld misst sich der moderne Mehrzweckfrachter der New Shore Invest mit einer Vielzahl sehr viel älterer Transportschiffe. Die Konkurrenten stehen auch wegen einer Reihe aktueller und kommender Umweltauflagen vor großen Investitionen. Bei einem großen Teil der Flotte werden bauliche Anpassungen wegen neuer Umweltauflagen technisch nicht möglich oder aufgrund des hohen Alters der Schiffe unwirtschaftlich sein. Somit wird das Tonnageangebot in den nächsten Jahren erheblich schrumpfen. Das verbessert die wirtschaftlichen Aussichten für verbleibende Transportschiffe wie den modernen und flexibel einsetzbaren Mehrzweckfrachter der New Shore Invest.

Vorsicht vor hohen Nebenkosten!

Wer Geld anlegt, darf nicht nur die möglichen Erträge, sondern auch die Nebenkosten im Blick haben. Denn auch sie verringern die Rendite und können im Extremfall sogar dazu führen, dass ein Investment wie das Sparbuch oder Tagesgeldkonto real Verluste einfährt. Die Diversifizierung des Portfolios ist nicht sinnvoll, wenn Gebühren den möglichen Ertrag nahezu oder gänzlich zunichte machen.

Idealerweise sollten Privatanleger daher auf Produkte ausweichen, bei denen allenfalls geringe Kosten anteilig zur investierten Summe anfallen. Gerade bei kleineren Geldanlagen zerstören beispielsweise pauschale Abschlussgebühren häufig die Rendite des Investments. Auch für Aktionäre können Nebenkosten schnell zum Problem werden: Wer ein kleines Wertpapierpaket in einem teuren Depot verwahrt, läuft Gefahr, dass sein Investment nur noch eine geringe Rendite abwirft. Ein zusätzlicher Renditekiller sind Ausgabeaufschläge beim Handeln mit Fonds.

Gebührenfreies Investment in Schiffwerpapiere

Im Vergleich zu vielen anderen, potenziell renditestarken Geldanlagen hat das Investment in Schiffswertpapiere der New Shore Invest den Vorteil, dass für Investoren keinerlei Gebühren anfallen. Denn die Vertriebsprovision zahlt die Emittentin. Anleger profitieren somit direkt und ohne Abzug von möglichen Gewinnausschüttungen und von einem späteren Erlös aus dem Verkauf des Schiffs.

Fazit: Ohne kontrolliertes Risiko geht es nicht

Mit der richtigen Anlagestrategie können sich Anleger vor Wertverlusten durch die anhaltenden niedrigen Zinsen schützen und sogar Vermögen aufbauen. Sparkonto, Tagesgeld oder Sparbuch eignen sich jedoch nicht dafür. Die Produkte bringen zwar Anlagesicherheit ins Portfolio, führen aber wegen der anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB mittelfristig zu einem erheblichen realen Wertverlust des Vermögens.

Darum ist eine Beimischung potenziell renditestarker Anlageprodukte fürs Portfolio wichtiger denn je. Eine interessante Anlagemöglichkeit bieten Schiffswertpapiere der New Shore Invest, mit denen Privatinvestoren von der erwarteten positiven Entwicklung des Seehandels und einer prognostizierten Rendite von rund 7 Prozent profitieren. Sie kann zwar geringer oder höher ausfallen oder ganz ausbleiben. Doch in Nullzins-Zeiten ist bei der Geldanlage mehr denn je ein kontrolliertes Risiko nötig, um der schleichenden Enteignung durch Nullzinsen zu entgehen.

Gesetzlicher Warnhinweis:
Der Erwerb von Schiffswertpapieren ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.
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