In Schiffe investieren: Wachstum der maritimen Branche nutzen

In Schiffe investieren: Wachstum der maritimen Branche nutzen

Mit der Hamburg Commercial Bank (HCB) kehrt ein großer Schiffsfinanzierer in den maritimen Markt zurück. Das restrukturierte Geldhaus, Nachfolger der HSH Nordbank, will wieder verstärkt in Schiffe investieren. Aktuell stehen Schiffskredite in Höhe von fünf Milliarden Euro in den Büchern der HCB. Zuvor hatten sich schon traditionelle Schiffsfinanzierer wie Ostfriesische Volksbank und DZ Bank zur maritimen Branche bekannt: Sie stocken ihre Investitionen im Segment Transportschifffahrt kontinuierlich auf.

Das steigende Engagement der großen Player im Bereich Schiffsfinanzierung zeigt, dass das Vertrauen in die maritime Branche nach der Krise der vergangenen Jahre zurückgekehrt ist. „Mit einem jährlichen Umsatzvolumen von schätzungsweise 50 Milliarden Euro und 400.000 Arbeitsplätzen, die direkt und indirekt von der maritimen Wirtschaft abhängen, ist die Branche für Deutschland von herausragendem Interesse“, so Norbert Brackmann (CDU), Maritimer Koordinator der Bundesregierung, anlässlich der Verabschiedung des „Sechsten Berichts über die Entwicklung und Zukunftsperspektiven der maritimen Wirtschaft in Deutschland“. Für Privatanleger ein Signal, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, in Schiffe zu investieren.

Chance für Privatanleger: Neuartige Schiffswertpapiere ab 1.000 Euro

Die Hamburger New Shore Invest hat ein neues Modell der Schiffsfinanzierung entwickelt. Es ist speziell auf Privatanleger zugeschnitten und ermöglicht es, schon mit einer Einlagesumme zwischen 1.000 und 25.000 Euro in Schiffe zu investieren

Die Anlage erfolgt über neuartige Schiffswertpapiere, die jederzeit handelbar sind. Zur Auswahl stehen ausschließlich von Schifffahrtsexperten der New Shore Invest geprüfte, solide und innovative Projekte mittelständischer Reeder. Alle Finanzierungen werden mit Augenmaß und gezielt nach dem Prinzip des Cherry Picking ausgewählt.

Warum Banken wieder in Schiffe investieren

Ähnlich verfahren auch die Banken. Sie kehren nach der tiefen Krise der Transportschifffahrt in den maritimen Markt zurück, weil eine ganze Reihe von Indikatoren dafür spricht, wieder in Schiffe zu investieren

  • Die lange Krise hat den Schifffahrtssektor teilweise bereinigt und Tonnage-Überkapazitäten abgebaut.
  • Die Krise hat zu innovativem Denken gezwungen und innovative, intelligente Schiffsdesigns in interessanten Nischenmärkten hervorgebracht.
  • Die Einnahmeseite der Reeder ist stabiler, die Fracht- und Charterraten haben sich ebenfalls stabilisiert.
  • Die maritime Branche hat vorrausichtlich die Talsohle überwunden, gemäß Prognosen hat sie einen soliden Wachstumskurs vor sich.
  • Trotz internationaler Handelsstreitigkeiten wächst der für die Transportschifffahrt fundamental wichtige Welthandel. Für die Weltwirtschaft erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) für das Jahr 2020 ein Wachstum von 3,4%.

In Schiffe zu investieren bietet wieder interessante Renditechancen. Mit ihren Investments haben die Banken den Neuanfang eingeläutet, nun bauen sie ihre Aktivitäten im Markt für Schiffsfinanzierungen schrittweise aus. 

Privatinvestoren bietet sich die Möglichkeit, über von der New Shore Invest vermittelte ausgewählte Schiffswertpapiere an der zu erwartenden positiven Entwicklung der maritimen Branche zu profitieren. Hierbei können Anleger von laufenden Ausschüttungen profitieren und an der möglichen Wertsteigerung eines Schiffes partizipieren.

Bildnachweis: iStock, 623440352, CreativeNature_nl

Gesetzlicher Warnhinweis:
Der Erwerb von Schiffswertpapieren ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.