Mittelfristige Geldanlagen: Die besten Investments

Mittelfristige Geldanlagen

Neue Möbel, eine Fernreise, ein neues Auto – mittelfristige Geldanlagen helfen, Konsumwünsche wahr werden zu lassen. Zielsparer haben dabei die Wahl zwischen sicheren Investments mit schwacher Rendite und chancenreichen Anlagen, bei denen ein Verlustrisiko besteht. Hier ist ein Überblick über die besten Investments mit einer Laufzeit zwischen zwei und zehn Jahren.

Die sichere Bank: Geld mittelfristig anlegen

Zu den sicheren mittelfristigen Geldanlagen zählen in erster Linie zwei Sparprodukte: Banksparpläne und Festgeld. Ihr großer Vorteil: Die Einlage ist inklusive der Zinsen bis zu einer Summe von 100.000 Euro durch den europäischen Einlagensicherungsfonds geschützt. Selbst für den Fall, dass die Bank Pleite geht, sind die Ersparnisse somit bis zu dieser Grenze sicher.

Beim Festgeld legt der Investor einmalig eine fixe Summe für einen zuvor festgelegten Zeitraum auf ein Konto an, zum Beispiel 10.000 Euro. Bei einer Anlage über zehn Jahre liegt der höchstmögliche Zins bei etwa 2,2 Prozent, bei einem Anlagehorizont von fünf Jahren verringert sich der Zins auf derzeit rund 1,8 Prozent. Der Ertrag inklusive Zinseszins liegt demnach bei 2.431 Euro beziehungsweise 933 Euro.

Beim Banksparplan fließt eine feste monatliche Summe über einen zuvor definierten Zeitraum auf ein Sparkonto, zum Beispiel 200 Euro. Bei einer Laufzeit von sieben Jahren liegt die Ansparsumme bei 16.800 Euro. Das bringt beim besten Anbieter aktuell 1,6 Prozent Zinsen und somit eine Ablaufleistung in Höhe von etwa 17.781 Euro.

Teuerungsrate: Gefahr für die Rendite

Das Problem für Investoren, die auf diese Weise mittelfristig Geld anlegen, liegt im sehr geringen Ertrag. Angesichts der aktuellen Inflationsrate in Deutschland von 1,7 Prozent (Stand: Dezember 2018) wird der Gewinn nahezu von der Teuerung vernichtet. Hinzu kommt, dass Zinseinnahmen oberhalb der Freigrenzen der 25-prozentigen Kapitalertragssteuer unterliegen. Folglich ist die Realisierung größerer Konsumwünsche allein mit Erträgen aus klassischen mittelfristigen Geldanlagen kaum möglich.

Chancenorientierte mittelfristige Geldanlagen

Alternativ, besser aber als Beimischung zum Anlageportfolio, gibt es mittelfristige Geldanlagen, die die Chance auf wesentlich höhere Renditen bieten. Allerdings steigt mit der möglichen Rendite auch das Risiko, Verluste zu erleiden. Zu diesen Anlageprodukten zählen beispielsweise das Fondssparen, Aktien sowie andere Wertpapiere wie Investments in Schiffsbeteiligungen, wie sie die New Shore Invest vermittelt.

Beim Fondssparen investiert der Anleger ähnlich wie beim Banksparplan eine feste monatliche Summe. Denkbar sind beispielsweise Investments in Aktien- oder Immobilienfonds. Die mögliche Rendite liegt je nach konkretem Fokus des Fonds bei 4 bis 5 Prozent oder mehr. Jedoch ist die Rendite nicht garantiert, und es ist nicht sicher, ob das eingesetzte Geld nicht teilweise oder ganz verloren geht.

Das gilt auch für Aktien-Investments, die sich in der Regel eher als Geldanlage über 20 oder 30 Jahre eignen. Zielsparer mit kürzerem Anlagehorizont laufen Gefahr, dass sie ihre Aktien in einer Baisse verkaufen müssen, weil sie das investierte Geld zu einem festen Zeitpunkt für den Autokauf oder die Anschaffung einer neuen Küche benötigen.

Vor einem ähnlichen Problem stehen Fondsanleger. Darum sind diese Investments für die mittelfristige Geldanlage relativ riskant. Zudem lässt sich nicht seriös einschätzen, wie sich der Wert von Aktienportfolios und Fonds entwickeln wird. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit sagt nichts darüber aus, wie die Anlagen in der Zukunft performen.

Warum mittelfristige Geldanlagen mit höherem Anlagerisiko ins Portfolio gehören

Von der New Shore Invest vermittelte Wertpapiere auf Schiffsbeteiligungen haben je nach Projekt eine Laufzeit zwischen einem und zehn Jahren, die prognostizierte Rendite beträgt 5 bis 10 Prozent. Die Beteiligungen richten sich ausdrücklich an Privatanleger und bieten diesen die Möglichkeit, mit Einlagesummen zwischen 1.000 und 10.000 Euro an der künftigen Entwicklung der Transportschifffahrt teilzuhaben. Wie bei Aktien- oder Fondsinvestments ist die Rendite nicht sicher. Es besteht die Gefahr, Verluste zu erleiden – gemäß der alten Weisheit: Rendite und Risiko sind Geschwister.

Der Blick auf die schwache Rendite sicherer mittelfristiger Geldanlagen verdeutlicht, dass sich auch ein bescheidenes Sparziel derzeit nur durch wohldosierte Beimischung von Investments mit höherem Anlagerisiko ins Portfolio erreichen lässt.

Gesetzlicher Warnhinweis:
Der Erwerb von Schiffswertpapieren ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.